Radfahren erfreut sich in den Großstädten immer größerer Beliebtheit. Fahrradfahren ist heute mehr als die kostengünstige Alternative eines motorisierten Gefährts. Fahrradfahren bedeutet teilhabe am neuen urbanen Lifestyle. Es hält fit und gesund und macht bei gutem Wetter zudem noch wahnsinnig Spaß. Man erspart sich verstopfte Straßen und überfüllte Busse oder Bahnen und schont zudem die Umwelt.

Deshalb wird bei der Auswahl der Fahrräder auch immer mehr auf Qualität, Funktionalität und vor allem individiualität gesetzt. Daher greifen viele Fahrradfreunde immer tiefer in die Tasche als noch vor einigen Jahren.

Durch diesen Trend werden auch immer mehr professionelle Diebesbanden angelockt. Wie schützt man sein Fahrrad also am besten vor Fahrraddiebstahl. Auf welches Fahrradschloss kann man sich am besten verlassen? Fahrraddiebe agieren gerne so unauffällig wie möglich. Sie ziehen es vor Fahrräder mir Fahrradschlössern zu knacken die nur wenig Widerstand leisten. Professionelle Fahrraddiebe nehmen sich nicht mehr als 3 Minuten Zeit ein Fahrrad zu stehlen, da das Risiko steigt erwischt zu werden. Mit dem richtigen Fahrradschloss das in der Regel mehr als 3 Minuten Zeit benötigt um gewaltsam oder auch intelligent geknackt zu werden.

So wird deutlich das dem Fahrradschloss eine besondere bedeutung zukommt. Die meisten Fahrradschlösser werden mit Gewalt geknackt. Nur die wenigsten professionellen Fahrraddiebe nutzen ausgeklügelte Werkzeuge um das Fahrradschloss zu überwinden.

In die Entwicklung eines neuen Fahrradschlosses fließen die neuesten technischen Errungenschaften aus: Stahlhärtung, Schmiedeverfahren und clevere Ideen ein. Im Laufe der Zeit sind Fahrradschlösser immer mehr zum High-Tech Zubehör mutiert.

Zu der Entwicklung gehört allerdings auch der richtige Belastungstest. In diesem Rücken die Hersteller ihrem Fahrradschloss mit Bolzenschneider, Handsägen, Winkelschneider und Spreizzangen auf den Leib. Lässt sich das Fahrradschloss in einer bestimmten Zeit (3-5Min) nicht unter massiven Aufwand aufbrechen, gilt es als sicher. Dabei gilt: Das unknackbare Fahrradschloss gibt es nicht, aber durch den Einsatz eines hochwertigen Fahrradschloss macht man es vermeintlichen Fahrraddieben sehr schwer dass diese sehr wahrscheinlich kein Interesse an dem Fahrrad haben.

Was sollte man für ein hochwertiges Fahrradschloss ausgeben?

Eine Grundregel besagt das ein Fahrradschloss ca. 10% des Fahrradneupreises kosten soll. Nun findet man kaum Fahrradschlösser die €300,- kosten für ein Fahrrad für das man €3000,- hingelegt hat. In diesem Fall sollte es immer das teuerste Fahrradschloss mit den besten Bewertungen sein.

Die besten Fahrradschlösser sind wie zu erwarten die der namenhaftesten Hersteller wie ABUS, Trelock usw. Bei diesen Herstellern kann man beruhigt auf die angepriesene Qualität vertrauen. Und umso wuchtiger das Fahrradschloss ist, umso unantraktiver wirkt es auf den Fahrraddieb da Masse massiv erscheint.

Wer sich also ein Fahrradschloss mit hohem Sicherheitslevel zulegen möchte, sollte entweder auf ein Faltschloss oder auf ein Bügelschlosssetzen.

Das Faltschloss:

Ein Faltschloss zeichnet sich durch sein kompaktes Packmaß, sein hohes Gewicht, hohe Flexibilität und besonders hoher Sicherheit aus. Es nähert sich in punkto Sicherheitslevel schon fast dem Bügelschloss dieser muss allerdings ein paar Punkte zu Gunsten der Flexibilität einbüßen.

Die neuesten Testsieger der Kategorie Faltschlösser sind:
ABUS-Bordo Granit Plus 6500, Masterlock Hexilock und das Trelock Toro FS 500

Das ABUS Bordo Granit Plus bringt ca 1600g auf die Waage und hat eine Länge von 85cm. Es verfügt über den höchsten von ABUS vergebenen Sicherheitslevel von 15 Punkten, dem höchsten Sicherheitslevel. Es ist für ca 80€ im Handel erhältlich.
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